DAS Monatsblatt für Quickborn, Q-Heide, Q-Renzel, Ellerau, Hasloh, Hemdingen, Bilsen
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Deutsche zahlen Spitzenwert an Steuern und Abgaben

Arbeitnehmer müssen in Deutschland deutlich mehr Steuern und Abgaben zahlen als in den meisten anderen Ländern. Das ist das Ergebnis einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), in der die 34 Mitgliedstaaten verglichen wurden. Die öffentliche Hand leidet also an vielem, aber nicht an mangelnden Einnahmen. Und geht es bei der Besteuerung gerecht zu? Da gehen die Meinungen oft auseinander. Fakt ist, dass die gehobene Mitte das Gros der Steuereinnahmen des Staates stellt, allen voran der Einkommensteuer. Während Geringverdiener kaum Steuern zahlen – bis 8004 Euro im Jahr sind steuerfrei –, liefert das oberste Einkommensviertel drei Viertel des Gesamtsteueraufkommens. Die mittleren Einkommen sind die Verlierer. Für ein mittleres Jahreseinkommen um die 45 000 Mark, das entspräche heute etwa 36 300 Euro, waren vor 20 Jahren z.B. sechs Prozent weniger Steuern fällig. Millionäre zahlen zwar viel, aber meist längst nicht den Spitzensteuersatz, weil sie einen großen Teil ihres Einkommens steuerfrei absetzen können. Und immer noch gilt oft das Zitat des deutschen Bankers Mayer Amschel Rothschild (1744-1812): „Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Steuerzahlen. Die Kenntnis aber häufig.“

Wieviel Taschengeld erhalten Ihre Kinder?

Das Thema Taschengeld bietet in Elternkreisen reichlich Diskussionsstoff. Wer beim Taschengeld an seine eigene Jugend denkt, sollte sich vor Augen führen: Es waren andere Zeiten und die Dinge hatten einen anderen Preis. Einen verbindlichen Maßstab gibt es natürlich nicht. Spätestens mit der Einschulung sollten die Eltern ihren Kindern Taschengeld gewähren. Bei jüngeren Kindern bis zum 10. Lebensjahr empfiehlt das Deutsche Jugendinstitut e.V. eine wöchentliche Auszahlung und pro Jahr um etwa 50 Cent bis 1 Euro erhöht werden. Im Schnitt erhalten neun- bis 14-Jährige 20 bis 40 Euro Taschengeld im Monat. Die Höhe des Taschengeldes hängt natürlich auch mit den finanziellen Möglichkeiten der Eltern zusammen und damit, was die Kinder von ihrem Taschengeld finanzieren sollen. Wenn Eltern also bereits für Kleidung und Schulsachen aufkommen, sind 10 Euro im Monat oft ausreichend. 40 Euro können aber bereits zuwenig sein, wenn das Kind von den Eltern nichts weiter bezahlt bekommt. Sinnvoll ist in jedem Fall ein offenes Gespräch mit den Kindern. Denn wer arbeitslos ist oder wenig verdient sollte seinen Kindern erklären, warum es weniger Taschengeld bekommt, als andere Kinder.
Die Empfehlung lautet: Kinder unter 6 Jahre: 0,50 – 1,00 Euro pro Woche (jährl. Erhöhung um 50 Cent)
Ab 10 Jahren: 15,00 – 17,50 Euro pro Monat
bis 13 Jahren jährl. Erhöhung um 2,50 Euro.
14 Jahre: 25,00 – 30,00 Euro
15 Jahre. 30,00 – 37,50 Euro
16 Jahre 37,50 – 45,00 Euro
17 Jahre: 45,00 – 60,00 Euro
ab 18 Jahren 60,00 – 75,00 Euro

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